Lauras Gschichtli
LAURA SIEHT WIEDER KLAR
Die Geschichte spielt im April 2022 und kommt heute, ein Jahr später, in diesen Blog...
Seit der fünfte Klasse benötigt Laura Sehhilfen. Damals konnte sie die mit weisser Kreide aufnotierten Zahlen auf der dunklen Wandtafel nicht (mehr) erkennen, geschweige denn das mathematische
Ergebnis ableiten. Wobei das wohl nicht nur am Sehvermögen lag… Die nächsten Jahre trug Laura mehr oder weniger stylische Brillen, von der gelb-orange-roten Schmalen bis zur bräunlich-goldig
Modischen. In den Jugendjahren, welche bekanntlich noch gar nicht so lange her sind, entschied sich Laura immer öfters für Kontaktlinsen. Diese sind nicht nur beim Sport komfortabler, Laura
gefällt ihr brillenloses Gesicht auch generell besser. Über die Möglichkeit einer langfristigen Laser-Korrektur hat sich Laura schon länger informiert, nun ist der Zeitpunkt dafür endlich
gekommen.
Dass man für eine "freiwillig notwendige" (die beiden Wörter zeigen die Ironie schön auf) Operation selbst berappen muss und auch nicht krank geschrieben wird - trotz Arbeitsunfähigkeit! -
findet Laura bis heute frustrierend, ist nach dem aktuellen Gesetz jedoch Usanz. Dass sie zudem fünf Wochen vor dem Lasern nur noch mit Brille rumlaufen durfte, war für die Kontaktlinsen liebende
Laura anspruchsvoll. Besonders im Fitness, als ihr die Brille wegen dem Schweiss von der Nasenspitze rutschte, sehnte sie sich nach einem Brillen (und Linsen) freien Leben. Nach einer ersten
Vorbesprechung im Januar war für Laura klar, dass sie sobald als möglich die Voruntersuchungen sowie die Operation planen möchte. Als das Organisatorische geregelt war, stand anfangs April der
obligate Voruntersuch an. Während rund drei Stunden absolvierte Laura verschiedene Sehtests und beantwortete die Fragen der Ärzte und Optiker. Dabei wurden auch nochmals die Kosten, Risiken sowie
das Vorgehen besprochen. Nach einer Nacht-drüber-schlafen, wie es Laura oft macht bei Entscheidungen, überwies sie den fälligen Betrag für die Operation und damit stand dem Eingriff nichts mehr
im Wege. Am Donnerstag vor Ostern war es dann soweit. Doch etwas nervöser als sie angeblich zugeben wollte, fuhr Laura mit ihrem Mami in die Augenklinik. Nach kurzer Wartezeit zog sich Laura das
sterile weisse Mäntelchen, eine Haube sowie einen Schutz für die Schuhe über und lief aufgrund verabreichter Tröpfchen halb blind in den Operationssaal.
Der Arzt erklärte ihr, dass sie sich wie am Strand fühlen sollte: Statt Meeresrauschen hörte sie den Laser und statt der Sonne schien ihr der Laserstrahl ins Gesicht. Laura kann sich generell gut
wegträumen und so beruhigte sie diese Vorstellung. Die Augenklammern verhinderten das unbeabsichtigte Blinzeln während des Eingriffs und fühlten sich für Laura etwas unangenehm an. Nach einem
letzten Check der Augen sowie einigen Tröpfchen zur Befeuchtung ging es auch schon los. Während 30 Sekunden wurden zuerst das linke Auge, danach für einige Sekunden mehr das rechte Auge gelasert.
Ihr könnt auch das so vorstellen: Zuerst sieht man einen roten Punkt, ähnlich wie bei einem Sehtest. Dieser Punkt wird immer grösser und grösser, bis man eine glühend rote Sonne sieht und glaubt,
dass man dieses brennende Licht nicht mehr aushält. Man hört den Arzt neben sich ständig „schön in den Punkt schauen“ sagen und denkt sich, dass da schon lange kein Punkt mehr ist. Dann spürt man
eine Hitze im Auge und im nächsten Moment riecht man verbrannte Haut. Das war für Laura der schlimmste Moment, glücklicherweise war es wenige Sekunden später vorbei. Beim zweiten Auge wiederholte
sich das Prozedere, wobei sich Laura deutlich empfindlicher fühlte und nach dem Lasern einer Ohnmacht Nahe war. Zu hören, was für schöne tiefblaue Augen mit braunen Sprenkeln sie habe, tröstete
sie in diesem Moment etwas und benommen taumelte sie aus dem Operationssaal.
Wieder am Tageslichte machte sich die grosse Empfindlichkeit bereits bemerkbar und Laura war dankbar, dass sie ihr Mami am Arm nach Hause begleitete und noch etwas bei ihr blieb. Die Schmerzen
waren aushaltbar, die betäubenden Tröpfchen wirkten. Dies änderte sich in der Nacht auf Freitag schlagartig, als Lauras Augen fast komplett zugeschwollen und überaus empfindlich waren. Die
Schmerzen waren kaum auszuhalten, die erhaltenen Medikamente verfehlten ihre Wirkung. Verängstigt, da sie die starken Schmerzen nicht einzuschätzen wusste, rief sie am Karfreitag ins Spital an,
um zu fragen, ob sie die vereinbarte Nachkontrolle bereits eine Stunde früher besuchen durfte. Mit Müh und Not konnte sich Laura ein Uber bestellen und kam kurz vor 8 Uhr in der Augenklinik an.
Bis heute kann sie sich nicht erklären, wie sie ohne wirkliches Sehvermögen überhaupt das Auto, geschweige denn den Weg in die Augenklinik gefunden hat…
Eine Ärztin schaute sich ihre Augen an und gab ihr stärkere Schmerzmittel. Durch die Irritation der Augen und aufgrund der starken Schmerzen liefen Laura ununterbrochen Tränen über die Wange –
welch ein Anblick! Der zuständige Optiker stellte fest, dass Laura zu den rund 20% derjenigen gehörte, die besonders starke Schmerzen nach dem Eingriff verspüren. Da er dies selbst durchgemacht
hatte, konnte er Laura sagen, wie es vermutlich weitergehen würde. Dass es für einige Stunden noch schlimmer werden würde, war für Laura in diesem Moment nicht vorstellbar, der Optiker sollte
jedoch Recht behalten. Die beiden nächsten Tagen verbrachte Laura mehrheitlich im Bett. Dank grossartiger Betreuung durch ihre Schwester und einer guten Freundin (danke nochmals, an eure
Kochkünste kann man sich gewöhnen!) konnte sich Laura auf ihre Genesung konzentrieren und schlief vermutlich so viel wie letztmals als Baby. In den komatös anmutenden Wachmomenten schwirrten
viele Gedanken durch Lauras Kopf. Da sie aufgrund der stark beeinträchtigten Sehleistung weder lesen noch fernsehen konnte, hörte sie stundelang Hörbücher. Der „Gesang der Flusskrebse“ sollte sie
noch lange gedanklich begleiten, dieses Werk hat sie durch eine schwierige Zeit getragen und ihr viele schöne Bilder im Kopf beschert. Da Laura auch während ihren Ferien, welche sie auf
Empfehlung des Arztes im Voraus eingegeben hatte, ziemlich eingeschränkt war, hatte sie viel Zeit zum Nachdenken. Und hat gelernt, dass Gedanken oftmals nicht den Raum erhalten, den sie
verdienen. Dabei geht es nicht ums „Zerdenken“, sondern um das bewusste Filtern und Sortieren von Gedanken, die sich schon lange angestaut und zu einem kleinen Chaos verwoben haben. Gerade in
belastenden Zeiten braucht es bewusste Pausen und eben auch die Möglichkeit, sich um seine Gedanken zu kümmern. Dies funktioniert bei Laura besonders gut bei langen Spaziergängen, in den Bergen
sowie einfach auf dem Bett liegend - so wie zu dieser Zeit. Auch mehrere Wochen später hatte Laura noch Schmerzen und ihre Sehkraft war eingeschränkt, was besonders das Arbeiten am Bildschirm
sehr mühsam machte. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie sich gewünscht, dass sie sich ein Arztzeugnis besorgen kann, um ihrer Genesung Priorität einzuräumen. Da es sich um einen freiwilligen
Eingriff handelt, kriegt man vom Augenarzt jedoch kein Attest. Also hat Laura so gut sie konnte gearbeitet, so wie sie es immer macht. Und ihre sortierten Gedanken in eine Entscheidung umgesetzt,
welche sich als absolut richtig erwiesen hat.
Jetzt, genau ein Jahr später, geniesst Laura ihre neue (Seh-)Freiheit. Welch unglaublich tolles Gefühl es doch ist, auf keine Sehhilfe mehr angewiesen zu sein! Inständig hofft Laura, dass dieser
Effekt noch viele Jahre anhält – das kann ihr jedoch niemand garantieren. Zuversichtlich wie sie ist, glaubt sie jedoch fest daran und bereut die Operation keine Sekunde. Die Erfahrung hätte
definitiv weniger schmerzhaft sein können, hat ihr jedoch wortwörtlich die Augen geöffnet. Die körperlichen Schmerzen sind zwischenzeitlich zum Glück gänzlich abgeklummen, die seelischen
Erfahrungen und damit verbundenen Ängste haben etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Gespräche mit Vertrauten und das aktive Auseinandersetzen mit ihren Gedanken und Emotionen haben Laura stärker
gemacht. Sie nimmt sich das Gelernte auch heute wieder zu Herzen und gibt ihren Gedanken und Gefühlen den Platz, den sie verdienen. Und bleibt dabei optimistisch.
Die Geschichte spielt im April 2022 und kommt heute, ein Jahr später, in diesen Blog...
Seit der fünfte Klasse benötigt Laura Sehhilfen. Damals konnte sie die mit weisser Kreide aufnotierten Zahlen auf der dunklen Wandtafel nicht (mehr) erkennen, geschweige denn das mathematische
Ergebnis ableiten. Wobei das wohl nicht nur am Sehvermögen lag… Die nächsten Jahre trug Laura mehr oder weniger stylische Brillen, von der gelb-orange-roten Schmalen bis zur bräunlich-goldig
Modischen. In den Jugendjahren, welche bekanntlich noch gar nicht so lange her sind, entschied sich Laura immer öfters für Kontaktlinsen. Diese sind nicht nur beim Sport komfortabler, Laura
gefällt ihr brillenloses Gesicht auch generell besser. Über die Möglichkeit einer langfristigen Laser-Korrektur hat sich Laura schon länger informiert, nun ist der Zeitpunkt dafür endlich
gekommen.
Dass man für eine "freiwillig notwendige" (die beiden Wörter zeigen die Ironie schön auf) Operation selbst berappen muss und auch nicht krank geschrieben wird - trotz Arbeitsunfähigkeit! -
findet Laura bis heute frustrierend, ist nach dem aktuellen Gesetz jedoch Usanz. Dass sie zudem fünf Wochen vor dem Lasern nur noch mit Brille rumlaufen durfte, war für die Kontaktlinsen liebende
Laura anspruchsvoll. Besonders im Fitness, als ihr die Brille wegen dem Schweiss von der Nasenspitze rutschte, sehnte sie sich nach einem Brillen (und Linsen) freien Leben. Nach einer ersten
Vorbesprechung im Januar war für Laura klar, dass sie sobald als möglich die Voruntersuchungen sowie die Operation planen möchte. Als das Organisatorische geregelt war, stand anfangs April der
obligate Voruntersuch an. Während rund drei Stunden absolvierte Laura verschiedene Sehtests und beantwortete die Fragen der Ärzte und Optiker. Dabei wurden auch nochmals die Kosten, Risiken sowie
das Vorgehen besprochen. Nach einer Nacht-drüber-schlafen, wie es Laura oft macht bei Entscheidungen, überwies sie den fälligen Betrag für die Operation und damit stand dem Eingriff nichts mehr
im Wege. Am Donnerstag vor Ostern war es dann soweit. Doch etwas nervöser als sie angeblich zugeben wollte, fuhr Laura mit ihrem Mami in die Augenklinik. Nach kurzer Wartezeit zog sich Laura das
sterile weisse Mäntelchen, eine Haube sowie einen Schutz für die Schuhe über und lief aufgrund verabreichter Tröpfchen halb blind in den Operationssaal.
Der Arzt erklärte ihr, dass sie sich wie am Strand fühlen sollte: Statt Meeresrauschen hörte sie den Laser und statt der Sonne schien ihr der Laserstrahl ins Gesicht. Laura kann sich generell gut
wegträumen und so beruhigte sie diese Vorstellung. Die Augenklammern verhinderten das unbeabsichtigte Blinzeln während des Eingriffs und fühlten sich für Laura etwas unangenehm an. Nach einem
letzten Check der Augen sowie einigen Tröpfchen zur Befeuchtung ging es auch schon los. Während 30 Sekunden wurden zuerst das linke Auge, danach für einige Sekunden mehr das rechte Auge gelasert.
Ihr könnt auch das so vorstellen: Zuerst sieht man einen roten Punkt, ähnlich wie bei einem Sehtest. Dieser Punkt wird immer grösser und grösser, bis man eine glühend rote Sonne sieht und glaubt,
dass man dieses brennende Licht nicht mehr aushält. Man hört den Arzt neben sich ständig „schön in den Punkt schauen“ sagen und denkt sich, dass da schon lange kein Punkt mehr ist. Dann spürt man
eine Hitze im Auge und im nächsten Moment riecht man verbrannte Haut. Das war für Laura der schlimmste Moment, glücklicherweise war es wenige Sekunden später vorbei. Beim zweiten Auge wiederholte
sich das Prozedere, wobei sich Laura deutlich empfindlicher fühlte und nach dem Lasern einer Ohnmacht Nahe war. Zu hören, was für schöne tiefblaue Augen mit braunen Sprenkeln sie habe, tröstete
sie in diesem Moment etwas und benommen taumelte sie aus dem Operationssaal.
Wieder am Tageslichte machte sich die grosse Empfindlichkeit bereits bemerkbar und Laura war dankbar, dass sie ihr Mami am Arm nach Hause begleitete und noch etwas bei ihr blieb. Die Schmerzen
waren aushaltbar, die betäubenden Tröpfchen wirkten. Dies änderte sich in der Nacht auf Freitag schlagartig, als Lauras Augen fast komplett zugeschwollen und überaus empfindlich waren. Die
Schmerzen waren kaum auszuhalten, die erhaltenen Medikamente verfehlten ihre Wirkung. Verängstigt, da sie die starken Schmerzen nicht einzuschätzen wusste, rief sie am Karfreitag ins Spital an,
um zu fragen, ob sie die vereinbarte Nachkontrolle bereits eine Stunde früher besuchen durfte. Mit Müh und Not konnte sich Laura ein Uber bestellen und kam kurz vor 8 Uhr in der Augenklinik an.
Bis heute kann sie sich nicht erklären, wie sie ohne wirkliches Sehvermögen überhaupt das Auto, geschweige denn den Weg in die Augenklinik gefunden hat…
Eine Ärztin schaute sich ihre Augen an und gab ihr stärkere Schmerzmittel. Durch die Irritation der Augen und aufgrund der starken Schmerzen liefen Laura ununterbrochen Tränen über die Wange –
welch ein Anblick! Der zuständige Optiker stellte fest, dass Laura zu den rund 20% derjenigen gehörte, die besonders starke Schmerzen nach dem Eingriff verspüren. Da er dies selbst durchgemacht
hatte, konnte er Laura sagen, wie es vermutlich weitergehen würde. Dass es für einige Stunden noch schlimmer werden würde, war für Laura in diesem Moment nicht vorstellbar, der Optiker sollte
jedoch Recht behalten. Die beiden nächsten Tagen verbrachte Laura mehrheitlich im Bett. Dank grossartiger Betreuung durch ihre Schwester und einer guten Freundin (danke nochmals, an eure
Kochkünste kann man sich gewöhnen!) konnte sich Laura auf ihre Genesung konzentrieren und schlief vermutlich so viel wie letztmals als Baby. In den komatös anmutenden Wachmomenten schwirrten
viele Gedanken durch Lauras Kopf. Da sie aufgrund der stark beeinträchtigten Sehleistung weder lesen noch fernsehen konnte, hörte sie stundelang Hörbücher. Der „Gesang der Flusskrebse“ sollte sie
noch lange gedanklich begleiten, dieses Werk hat sie durch eine schwierige Zeit getragen und ihr viele schöne Bilder im Kopf beschert. Da Laura auch während ihren Ferien, welche sie auf
Empfehlung des Arztes im Voraus eingegeben hatte, ziemlich eingeschränkt war, hatte sie viel Zeit zum Nachdenken. Und hat gelernt, dass Gedanken oftmals nicht den Raum erhalten, den sie
verdienen. Dabei geht es nicht ums „Zerdenken“, sondern um das bewusste Filtern und Sortieren von Gedanken, die sich schon lange angestaut und zu einem kleinen Chaos verwoben haben. Gerade in
belastenden Zeiten braucht es bewusste Pausen und eben auch die Möglichkeit, sich um seine Gedanken zu kümmern. Dies funktioniert bei Laura besonders gut bei langen Spaziergängen, in den Bergen
sowie einfach auf dem Bett liegend - so wie zu dieser Zeit. Auch mehrere Wochen später hatte Laura noch Schmerzen und ihre Sehkraft war eingeschränkt, was besonders das Arbeiten am Bildschirm
sehr mühsam machte. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie sich gewünscht, dass sie sich ein Arztzeugnis besorgen kann, um ihrer Genesung Priorität einzuräumen. Da es sich um einen freiwilligen
Eingriff handelt, kriegt man vom Augenarzt jedoch kein Attest. Also hat Laura so gut sie konnte gearbeitet, so wie sie es immer macht. Und ihre sortierten Gedanken in eine Entscheidung umgesetzt,
welche sich als absolut richtig erwiesen hat.
Jetzt, genau ein Jahr später, geniesst Laura ihre neue (Seh-)Freiheit. Welch unglaublich tolles Gefühl es doch ist, auf keine Sehhilfe mehr angewiesen zu sein! Inständig hofft Laura, dass dieser
Effekt noch viele Jahre anhält – das kann ihr jedoch niemand garantieren. Zuversichtlich wie sie ist, glaubt sie jedoch fest daran und bereut die Operation keine Sekunde. Die Erfahrung hätte
definitiv weniger schmerzhaft sein können, hat ihr jedoch wortwörtlich die Augen geöffnet. Die körperlichen Schmerzen sind zwischenzeitlich zum Glück gänzlich abgeklummen, die seelischen
Erfahrungen und damit verbundenen Ängste haben etwas mehr Zeit in Anspruch genommen. Gespräche mit Vertrauten und das aktive Auseinandersetzen mit ihren Gedanken und Emotionen haben Laura stärker
gemacht. Sie nimmt sich das Gelernte auch heute wieder zu Herzen und gibt ihren Gedanken und Gefühlen den Platz, den sie verdienen. Und bleibt dabei optimistisch.